Impression Share (IS) Signo Media

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Impression Share (IS)

Der Impression Share, zu Deutsch Anteil an möglichen Einblendungen, sagt dir, wie oft deine Anzeige tatsächlich gezeigt wurde, gemessen an dem, wie oft sie hätte gezeigt werden können. 60 Prozent Impression Share heißt: In 40 Prozent der passenden Fälle war deine Anzeige nicht dabei.

Warum das nützlich ist: Ein niedriger Wert zeigt dir, dass du Anfragen liegen lässt, meist weil das Budget zu klein oder das Gebot zu niedrig ist. Du siehst schwarz auf weiß, wie viel Nachfrage du gerade verschenkst.

Signo Media Wissensdatenbank mit Fokus auf Impression Share zur Analyse der Anzeigenreichweite im Vergleich zum möglichen Gesamtpotenzial

Berechnung der Impression Share

Impression Share=Tatsa¨chliche ImpressionenMo¨gliche Impressionen×100%\text{Impression Share} = \frac{\text{Tatsächliche Impressionen}}{\text{Mögliche Impressionen}} \times 100\%

Beispiel:
Wenn eine Anzeige in einem bestimmten Zeitraum 5.000 Impressionen erhalten hat, es aber insgesamt 10.000 mögliche Impressionen gegeben hätte (basierend auf den Einstellungen für Budget, Targeting und Wettbewerbssituation), beträgt der Impression Share:

5.00010.000×100%=50%\frac{5.000}{10.000} \times 100\% = 50\%

Ein Impression Share von 50 % bedeutet, dass die Anzeige nur bei der Hälfte aller potenziellen Auslieferungsgelegenheiten tatsächlich eingeblendet wurde.

Faktoren, die den Impression Share beeinflussen

  1. Budgetbeschränkungen:
    Ein zu niedriges Budget kann dazu führen, dass Anzeigen nicht bei jeder möglichen Gelegenheit ausgespielt werden. Wenn das Tagesbudget vorzeitig aufgebraucht ist, sinkt der Impression Share.
  2. Gebotshöhe und Wettbewerb:
    Steht die Anzeige in starker Konkurrenz zu anderen Werbetreibenden mit höheren Geboten oder besseren Qualitätsfaktoren, wird sie seltener ausgespielt. Auch das wirkt sich negativ auf den Impression Share aus.
  3. Qualität und Relevanz der Anzeige:
    Anzeigen mit höherem Qualitätsfaktor (z. B. durch relevante Keywords, überzeugende Anzeigentexte und gute Nutzererfahrung auf der Landingpage) haben tendenziell bessere Chancen, öfter ausgespielt zu werden.
  4. Targeting- und Einstellungen:
    Zu enge Zielgruppendefinitionen, geografische Einschränkungen oder zeitliche Limitierungen können den potenziellen Markt verkleinern. Ein engeres Targeting verringert die mögliche Gesamtmenge an Impressionen, was in manchen Fällen den Eindruck vermitteln kann, dass der Impression Share geringer ist.

01 Nutzung und Interpretation von Impression Share

  1. Budgetbeschränkungen:
    Ein zu niedriges Budget kann dazu führen, dass Anzeigen nicht bei jeder möglichen Gelegenheit ausgespielt werden. Wenn das Tagesbudget vorzeitig aufgebraucht ist, sinkt der Impression Share.
  2. Gebotshöhe und Wettbewerb:
    Steht die Anzeige in starker Konkurrenz zu anderen Werbetreibenden mit höheren Geboten oder besseren Qualitätsfaktoren, wird sie seltener ausgespielt. Auch das wirkt sich negativ auf den Impression Share aus.
  3. Qualität und Relevanz der Anzeige:
    Anzeigen mit höherem Qualitätsfaktor (z. B. durch relevante Keywords, überzeugende Anzeigentexte und gute Nutzererfahrung auf der Landingpage) haben tendenziell bessere Chancen, öfter ausgespielt zu werden.
  4. Targeting- und Einstellungen:
    Zu enge Zielgruppendefinitionen, geografische Einschränkungen oder zeitliche Limitierungen können den potenziellen Markt verkleinern. Ein engeres Targeting verringert die mögliche Gesamtmenge an Impressionen, was in manchen Fällen den Eindruck vermitteln kann, dass der Impression Share geringer ist.

So nutzt du das im Betrieb

Schau dir bei deiner Werbung an, wie hoch dein Impression Share ist. Ist er niedrig, obwohl die Anfragen gut laufen, lässt du Potenzial liegen, dann lohnt es, Budget oder Gebot vorsichtig zu erhöhen. So holst du die Anfragen ab, die sonst beim Mitbewerber landen.

Häufige Fragen

Sollte mein Impression Share bei 100 Prozent liegen?
Nicht zwingend. Für sehr breite Suchbegriffe wäre das teuer und unnötig. Bei deinen wichtigsten, passgenauen Begriffen ist ein hoher Anteil aber sinnvoll, damit dich niemand übersieht.

Was drückt meinen Impression Share nach unten?
Meist ein zu kleines Budget oder ein zu niedriges Gebot, manchmal auch eine schwache Anzeigenqualität. Genau da kannst du ansetzen, wenn du mehr Sichtbarkeit willst.

Mehr dazu: Marketing von Signo Media

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Fazit

Impression Share ist ein wichtiger Indikator dafür, wie oft Anzeigen im Verhältnis zu den theoretisch möglichen Einblendungen tatsächlich angezeigt werden. Ein hoher Impression Share bedeutet mehr Sichtbarkeit, ein niedriger Impression Share weist auf Potenziale zur Optimierung von Budget, Geboten, Qualität und Targeting hin. Durch gezielte Maßnahmen kann der Impression Share verbessert werden, um mehr Reichweite und Markenpräsenz in den relevanten Zielgruppen zu erreichen.