
Swipe-Up war lange die Wischgeste in Instagram- und ähnlichen Stories, mit der man direkt zu einem verlinkten Ziel kam, etwa deiner Website. Heute ist daraus meist ein antippbarer Link-Sticker geworden, der Zweck ist derselbe: aus einer Story auf deine Seite führen.
Für dich ist der Kern wichtiger als das Detail der Geste: In Stories kannst du Menschen direkt auf deine Website, dein Angebot oder dein Kontaktformular leiten. Das ist einer der wenigen Wege, aus sozialen Netzwerken echten Verkehr auf deine eigene Seite zu holen. Nutz ihn gezielt, mit einer klaren Aufforderung, wohin es geht und warum.

Wenn du Stories postest, bau regelmäßig den Link-Sticker (früher Swipe-Up) ein und sag klar, was den Leuten dort erwartet: Hier findest du das Angebot, Jetzt anfragen, Zum Ratgeber. Ohne klare Aufforderung tippt kaum jemand. So verwandelst du flüchtige Story-Zuschauer in Besucher deiner eigenen Website, wo du sie zur Anfrage führen kannst.
Was ist aus dem Swipe-Up geworden?
Aus der Wischgeste ist meist ein antippbarer Link-Sticker geworden. Der Zweck ist gleich geblieben: aus einer Story direkt auf dein verlinktes Ziel führen.
Wie nutze ich das sinnvoll?
Setz den Link-Sticker gezielt und sag klar, was dahinter wartet. Eine deutliche Aufforderung bringt Story-Zuschauer auf deine Website, wo du sie zur Anfrage führst.
Mehr dazu: Marketing von Signo Media
Swipe-Up war eine der effektivsten und intuitivsten Funktionen, um Nutzer von sozialen Medien auf externe Plattformen zu leiten. Sie erleichtert die Conversion und steigert das Engagement, insbesondere bei visuell ansprechenden Kampagnen. Mit neuen Alternativen wie Link-Stickern bleibt die Grundidee erhalten, Nutzer schnell und einfach zu interaktiven Handlungen zu motivieren.
Datenschutzhinweis
Um dir ein optimales Nutzungserlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf dieser Website Cookies und vergleichbare Technologien ein, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Mit deiner Einwilligung können wir personenbezogene Daten wie dein Nutzungsverhalten oder eindeutige Kennungen verarbeiten.
Die Datenverarbeitung kann auch außerhalb der EU erfolgen, z. B. durch Anbieter in den USA. Dabei besteht das Risiko, dass Behörden auf diese Daten zugreifen können, ohne dass dir dagegen wirksame Rechtsmittel zustehen.
Folgende Dienste können dabei zum Einsatz kommen – jeweils nur, wenn du zustimmst:
Calendly (Terminvereinbarung)
Facebook (Marketing, eingebettete Inhalte)
Google Fonts (Webschriftarten)
Google Maps (Kartendarstellung)
Google reCAPTCHA (Spamschutz)
Instagram (eingebettete Beiträge)
LinkedIn (eingebettete Inhalte, Tracking)
WhatsApp (Kontaktmöglichkeit)
YouTube (eingebettete Videos)
Wenn du keine Einwilligung erteilst oder diese später widerrufst, kann dies die Funktionalität der Website einschränken – z. B. werden eingebettete Inhalte blockiert.