
Die Bounce-Rate im E-Mail-Marketing sagt dir, wie viele deiner E-Mails gar nicht zugestellt werden konnten und zurückkamen.
Ein Bounce ist eine E-Mail, die nicht ankommt. Es gibt zwei Arten: harte Bounces, wenn die Adresse gar nicht existiert, und weiche, wenn das Postfach zum Beispiel gerade voll ist. Eine hohe Bounce-Rate ist ein schlechtes Zeichen, denn viele nicht zustellbare Mails lassen dich bei den Mailanbietern unseriös wirken.
Für dich heißt das: Eine saubere Empfängerliste ist wichtiger als eine große. Sammeln sich tote Adressen an, steigt die Bounce-Rate, und im schlimmsten Fall landen deine Mails auch bei den echten Empfängern im Spam. Regelmäßig ausmisten hält die Liste gesund und deine Zustellung zuverlässig.

Bounce-Rate = Anzahl der Bounces (Hard + Soft) / Anzahl der versendeten E-Mails × 100%
Beispiel:
Entfern nach jeder Aussendung die hart gebouncten Adressen aus deiner Liste, die gibt es nicht mehr. Nutz Double Opt-In, damit von vornherein nur echte Adressen reinkommen. Eine gepflegte Liste hat eine niedrige Bounce-Rate und sorgt dafür, dass deine Mails zuverlässig ankommen.
Was ist eine gute Bounce-Rate?
Möglichst niedrig, idealerweise deutlich unter fünf Prozent. Steigt sie, stecken meist alte oder falsch erfasste Adressen dahinter. Regelmäßiges Ausmisten hält den Wert unten.
Was ist der Unterschied zwischen hartem und weichem Bounce?
Ein harter Bounce heißt, die Adresse existiert nicht, die gehört gelöscht. Ein weicher ist vorübergehend, etwa ein volles Postfach. Bleibt ein weicher Bounce dauerhaft, behandelst du ihn wie einen harten.
Mehr dazu: Online-Marketing von Signo Media.
Die Bounce-Rate im E-Mail-Marketing ist ein entscheidender Indikator für die Qualität der E-Mail-Liste und für die Effizienz der Versendung. Eine niedrige Bounce-Rate signalisiert saubere und valide Adressen, was die Chance auf eine bessere Absenderreputation und höhere Zustellraten erhöht. Um die Bounce-Rate zu minimieren, sind Double Opt-In, laufende Listensäuberungen, qualitatives Adresssammeln und relevante Inhalte die Schlüsselfaktoren.
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