
Der Cost-per-Lead, kurz CPL, sagt Ihnen, was Sie eine einzelne Anfrage über Werbung kostet. 200 Euro Werbebudget, 10 Anfragen, macht 20 Euro pro Lead.
Diese eine Zahl ist für Sie Gold wert. Denn erst wenn Sie wissen, was eine Anfrage kostet, können Sie rechnen, ob sich Werbung lohnt. Bringt Ihnen ein Auftrag 2.000 Euro und die Anfrage kostet 20, ist die Sache klar. No-brainer.

Rechnen Sie für jede Werbung aus, was Sie eine Anfrage kostet, und stellen Sie das dem gegenüber, was ein Auftrag Ihnen bringt. Solange der Auftragswert deutlich über dem Preis pro Anfrage liegt, können Sie beruhigt weiter- oder hochfahren. Erst diese Rechnung macht aus Werbung eine Investition statt eines Bauchgefühls.
Was ist ein guter Cost-per-Lead?
Das hängt ganz davon ab, was ein Auftrag Ihnen bringt. 30 Euro pro Anfrage sind teuer beim 100-Euro-Auftrag und geschenkt beim 5.000-Euro-Auftrag. Setzen Sie den CPL immer ins Verhältnis zum Auftragswert.
Wie senke ich den Preis pro Anfrage?
Indem Anzeige, Suchbegriff und Zielseite besser zusammenpassen und Sie Streuverlust vermeiden. Je passender die Werbung, desto günstiger die Anfrage.
Mehr dazu: Marketing von Signo Media
Cost-per-Lead (CPL) ist ein effizientes Abrechnungsmodell für Unternehmen, die ihren Fokus auf die Gewinnung neuer Interessenten legen. Da nur für tatsächliche Leads bezahlt wird, ist dieses Modell besonders attraktiv für Marketing- und Vertriebsabteilungen, die eng zusammenarbeiten, um aus Leads Kunden zu machen. Mit klaren Zielen, sorgfältigem Targeting, guter Landingpage-Optimierung und konsequenter Nachverfolgung lassen sich die Kosten pro Lead reduzieren und langfristig der Customer Acquisition Cost (CAC) senken.
Datenschutzhinweis
Um dir ein optimales Nutzungserlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf dieser Website Cookies und vergleichbare Technologien ein, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Mit deiner Einwilligung können wir personenbezogene Daten wie dein Nutzungsverhalten oder eindeutige Kennungen verarbeiten.
Die Datenverarbeitung kann auch außerhalb der EU erfolgen, z. B. durch Anbieter in den USA. Dabei besteht das Risiko, dass Behörden auf diese Daten zugreifen können, ohne dass dir dagegen wirksame Rechtsmittel zustehen.
Folgende Dienste können dabei zum Einsatz kommen – jeweils nur, wenn du zustimmst:
Calendly (Terminvereinbarung)
Facebook (Marketing, eingebettete Inhalte)
Google Fonts (Webschriftarten)
Google Maps (Kartendarstellung)
Google reCAPTCHA (Spamschutz)
Instagram (eingebettete Beiträge)
LinkedIn (eingebettete Inhalte, Tracking)
WhatsApp (Kontaktmöglichkeit)
YouTube (eingebettete Videos)
Wenn du keine Einwilligung erteilst oder diese später widerrufst, kann dies die Funktionalität der Website einschränken – z. B. werden eingebettete Inhalte blockiert.