
Ein Follow-up ist das Nachfassen: dich noch mal melden, nachdem der erste Kontakt gelaufen ist. Der Interessent hat ein Angebot bekommen und sich nicht gemeldet. Ein Kunde war da, hat aber nicht gebucht. Ein kurzer, freundlicher Anstoß von dir bringt viele davon doch noch zum Abschluss.
Der häufigste Grund für verlorene Aufträge ist nicht das Nein, sondern das Nichts. Der Kunde hat es vergessen, war im Stress, wollte noch überlegen. Wer nachfasst, holt genau diese Aufträge zurück, die sonst still verloren gehen.

Setz dir eine feste Regel: Jedes Angebot, auf das nach ein paar Tagen keine Antwort kommt, bekommt einen kurzen, freundlichen Anruf oder eine Mail. Kein Nachbohren, nur ein „Passt alles, haben Sie noch Fragen?“. Oft reicht genau das für den Auftrag.
Ist Nachfassen nicht aufdringlich?
Ein freundliches, einmaliges Nachfragen empfinden die wenigsten als aufdringlich, im Gegenteil. Es zeigt, dass dir der Auftrag wichtig ist. Aufdringlich wird es erst, wenn du fünfmal hinterhertelefonierst.
Wann sollte ich nachfassen?
Ein paar Tage nach dem Angebot ist ein guter Moment, solange es noch frisch ist. Zu früh wirkt gedrängt, zu spät ist der Kunde schon woanders. Ein fester Rhythmus hilft, es nicht zu vergessen.
Mehr dazu: Marketing von Signo Media
Follow-up-E-Mails sind ein wirksames Instrument im E-Mail-Marketing, um Empfänger*innen sanft an weitere Schritte zu erinnern, ihnen tiefergehende Informationen zu liefern oder ein zweites Kaufangebot zu machen. Mit dem richtigen Timing, ansprechendem Inhalt und einer respektvollen Frequenz können Follow-ups die Bindung und Conversion merklich erhöhen. Sie sichern zudem, dass man das Potenzial initialer Interessensbekundungen bestmöglich nutzt und die Kommunikation nicht verpufft.
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