
Ein Lead ist ein möglicher Kunde, der Interesse gezeigt hat. Er hat angerufen, das Formular ausgefüllt oder seine Kontaktdaten hinterlassen. Noch kein Auftrag, aber ein warmer Kontakt, mit dem du weiterarbeiten kannst.
Der Lead ist die Stufe zwischen anonymem Besucher und zahlendem Kunden. Jemand, der nur auf deiner Seite war und wieder ging, ist kein Lead. Erst wenn er sich meldet, wird aus dem Fremden ein Kontakt mit Namen. Genau diese Verwandlung ist die Hauptaufgabe deiner Website.
Deshalb ist die Zahl der Leads viel wichtiger als die Zahl der Besucher. Tausend Besucher ohne einen einzigen Lead bringen nichts. Zwanzig Besucher und drei Leads sind bares Geld wert. Auf diese Zahl kommt es an.

Zähl einmal, wie viele echte Anfragen pro Monat über deine Website reinkommen. Das ist deine Lead-Zahl. Sie ist der ehrlichste Gradmesser dafür, ob deine Website arbeitet oder nur schön aussieht. Steigt sie, läuft es.
Was ist der Unterschied zwischen Lead und Kunde?
Ein Lead hat Interesse gezeigt, aber noch nicht gekauft. Ein Kunde hat den Auftrag erteilt. Der Lead ist der Schritt davor, den du zum Kunden machen willst.
Wie bekomme ich mehr Leads?
Indem deine Website Vertrauen schafft und den nächsten Schritt leicht macht: klare Kontaktwege, ein einfaches Formular, ein deutlicher Aufruf. Oft liegt der Hebel nicht bei mehr Besuchern, sondern bei einer besseren Seite.
Wir prüfen kostenlos, wo deine Website Leads liegen lässt: Website-Check von Signo Media.
Ein Lead ist ein potenzieller Kunde, der durch sein Verhalten, seine Angaben oder sein Interesse an einem Unternehmen signalisiert, dass er grundsätzlich an dessen Leistungen oder Produkten interessiert ist. Über gezieltes Nurturing, Qualifizierung und individuelle Ansprache kann ein Lead allmählich zum Kunden entwickelt werden.
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