Preheader nutzen: Mehr Klicks durch überzeugende Einleitung in E-Mails

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Preheader

Der Preheader ist der kurze Text, der in vielen Postfächern direkt hinter oder unter der Betreffzeile einer E-Mail erscheint, noch bevor man sie öffnet. Er ist quasi die zweite Zeile deiner Mail-Vorschau.

Für dich ist das ein oft vergessener kleiner Hebel. Betreff und Preheader zusammen entscheiden, ob die Mail geöffnet wird. Lässt du den Preheader leer, zieht sich das Postfach oft irgendeinen Textfetzen aus der Mail, meist etwas Unschönes wie Falls diese Mail nicht angezeigt wird. Ein bewusst gesetzter Preheader macht aus dieser Zeile eine zweite Chance, neugierig zu machen.

Signo Media Wissensdatenbank mit Schwerpunkt auf Preheader-Optimierung zur Steigerung der E-Mail-Öffnungsrate und Verbesserung der ersten Impression

Merkmale und Bedeutung des Preheaders

  1. Ergänzung zur Betreffzeile:
    • Während die Betreffzeile häufig sehr kurz gehalten werden muss, kann der Preheader weiteren Kontext liefern oder einen Ausblick auf den Inhalt geben.
  2. Erhöhte Öffnungsraten:
    • Ein guter Preheader kann die Aufmerksamkeit erhöhen und Empfänger*innen zum Öffnen der E-Mail bewegen.
    • Beispiel: „Verpasse nicht unsere brandneuen Tipps + 10 % Rabatt nur heute!“
  3. Vermeidung unnötiger Einleitungsphrasen:
    • Statt eines generischen „E-Mail nicht richtig angezeigt? Klicke hier!“ lohnt es sich, den Preheader aktiv für eine Botschaft zu nutzen.
  4. Längenbegrenzung:
    • Die meisten E-Mail-Clients zeigen nur etwa 50–100 Zeichen des Preheaders an (je nach Gerät und Einstellungen). Kurze, knackige Formulierungen sind daher sinnvoll.
  5. Responsive / Mobile-Optimierung:
    • Auf Mobilgeräten können Betreffzeile und Preheader noch stärker gekürzt sein, was eine durchdachte Planung des Textes erfordert.

Vorteile eines gelungenen Preheaders

  1. Höhere Öffnungsrate:
    • Zusammen mit der Betreffzeile kann ein ansprechender Preheader die Entscheidung zum Öffnen fördern.
  2. Mehr Raum für Inhalte:
    • Unternehmen oder Absender*innen können weitere Infos anreißen, ohne die Betreffzeile zu überladen.
  3. Gezielte Nutzeransprache:
    • Personalisierung (z. B. Name) oder Hinweis auf ein exklusives Angebot steigert das Interesse.
  4. Professioneller Eindruck:
    • Gute Abstimmung zwischen Betreffzeile und Preheader wirkt durchdacht und seriös.

Best Practices für den Preheader

  1. Kurzer, präziser Inhalt:
    • Meist genügen 50–80 Zeichen. Idealerweise sollte das Wichtigste vorne stehen.
  2. Kombination mit der Betreffzeile:
    • Betreffzeile und Preheader sollten sich ergänzen: Was in der Betreffzeile angeteasert wird, kann im Preheader fortgesetzt oder konkretisiert werden.
  3. Vermeidung redundanter Texte:
    • Nicht denselben Wortlaut wie in der Betreffzeile nutzen, sondern neue, ergänzende Informationen liefern.
  4. Personalisierung:
    • Name oder relevante Stichworte einbinden, damit sich Empfänger*innen angesprochen fühlen.
  5. Erzeugung von Neugier:
    • Kleine Teaser oder Cliffhanger („Dieses Angebot könnte dein Problem lösen …“) steigern die Klickwahrscheinlichkeit.
  6. Technische Richtigkeit:
    • Platzhaltertexte wie „Anzeigenprobleme? Hier klicken!“ möglichst verstecken oder minimieren, damit sie nicht ungewollt als Preheader erscheinen.

So nutzt du das im Betrieb

Setz bei jedem Newsletter bewusst einen Preheader, statt ihn dem Zufall zu überlassen. Nutz ihn, um die Betreffzeile zu ergänzen, nicht zu wiederholen: Der Betreff macht neugierig, der Preheader liefert den zweiten Köder. Halt ihn kurz, damit er nicht abgeschnitten wird. Die meisten Newsletter-Tools haben dafür ein eigenes Feld, das viele einfach leer lassen und damit Öffnungen verschenken.

Häufige Fragen

Was ist der Preheader?
Der kurze Vorschautext hinter der Betreffzeile im Postfach. Zusammen mit dem Betreff entscheidet er, ob deine Mail geöffnet wird.

Was passiert, wenn ich ihn leer lasse?
Dann zieht sich das Postfach meist automatisch einen unschönen Textfetzen aus der Mail. Ein bewusst gesetzter Preheader nutzt diese Zeile dagegen als zweiten Köder.

Mehr dazu: Marketing von Signo Media

KI-Hinweis: Dieser Beitrag wurde ganz oder teilweise mithilfe künstlicher Intelligenz erstellt und vor der Veröffentlichung redaktionell geprüft.

Fazit

Der Preheader ist ein entscheidendes Element im E-Mail-Marketing, das neben der Betreffzeile die Öffnungsentscheidung maßgeblich beeinflusst. Durch klare, knappe Formulierungen und ein sinnvolles Zusammenspiel mit der Betreffzeile kann die E-Mail herausstechen und mehr Empfänger*innen zum Öffnen und Weiterlesen animieren. Somit lohnt sich die gezielte Planung des Preheaders, um das Interesse schon im Posteingang zu wecken und die Engagement-Rate nachhaltig zu steigern.