
Die Scrolltiefe zeigt, wie weit deine Besucher auf einer Seite nach unten scrollen. Lesen sie nur die ersten Zeilen und sind weg, oder kommen sie bis zum Angebot und zum Kontakt ganz unten? Eine einfache Zahl mit viel Aussagekraft.
Warum das nützlich ist: Wenn kaum jemand bis zu deinem Kontakt-Button scrollt, hilft der schönste Button unten nichts. Die Scrolltiefe verrät dir, ob deine wichtigen Inhalte überhaupt gesehen werden oder ob du sie höher packen musst.

Scrolltiefe wird oft in Prozent oder an definierten Abschnitten gemessen, beispielsweise:
Schau dir für deine wichtigsten Seiten an, wie weit die Leute scrollen. Bleiben viele früh hängen, gehört das Wichtigste, dein Angebot und der Kontakt, weiter nach oben. Was keiner sieht, kann nicht wirken.
Wie messe ich die Scrolltiefe?
Über Analyse-Werkzeuge, die das mitschneiden, oft Teil von Google Analytics oder speziellen Tools. Einmal eingerichtet, siehst du je Seite, wie weit gelesen wird.
Was mache ich mit dem Ergebnis?
Wenn Besucher früh abbrechen, das Wichtigste nach oben ziehen und den Text straffen. Kommen sie weit runter, aber fragen nicht an, liegt es eher am Angebot als an der Länge.
Mehr dazu: Websites und Shops von Signo Media
Ausgangsdaten:
Handlungsempfehlungen:
Die Scrolltiefe ist eine einfache, aber wirkungsvolle Metrik, um zu analysieren, wie weit Nutzer:innen Inhalte einer Website konsumieren. Sie bietet wichtige Einblicke in das Nutzerverhalten und hilft dabei, Inhalte, Layouts und Conversion-Pfade zu optimieren. Tools wie Google Tag Manager, GA4 oder Heatmap-Software machen das Tracking einfach und effizient. Mit gezielten Anpassungen auf Basis der Scrolltiefe können Websites nutzerfreundlicher und zielgerichteter gestaltet werden.
Datenschutzhinweis
Um dir ein optimales Nutzungserlebnis zu ermöglichen, setzen wir auf dieser Website Cookies und vergleichbare Technologien ein, um Geräteinformationen zu speichern und/oder darauf zuzugreifen. Mit deiner Einwilligung können wir personenbezogene Daten wie dein Nutzungsverhalten oder eindeutige Kennungen verarbeiten.
Die Datenverarbeitung kann auch außerhalb der EU erfolgen, z. B. durch Anbieter in den USA. Dabei besteht das Risiko, dass Behörden auf diese Daten zugreifen können, ohne dass dir dagegen wirksame Rechtsmittel zustehen.
Folgende Dienste können dabei zum Einsatz kommen – jeweils nur, wenn du zustimmst:
Calendly (Terminvereinbarung)
Facebook (Marketing, eingebettete Inhalte)
Google Fonts (Webschriftarten)
Google Maps (Kartendarstellung)
Google reCAPTCHA (Spamschutz)
Instagram (eingebettete Beiträge)
LinkedIn (eingebettete Inhalte, Tracking)
WhatsApp (Kontaktmöglichkeit)
YouTube (eingebettete Videos)
Wenn du keine Einwilligung erteilst oder diese später widerrufst, kann dies die Funktionalität der Website einschränken – z. B. werden eingebettete Inhalte blockiert.